Kontorhaus Chilehaus im Hamburger Kontorhausviertel - Passanten auf der Strasse; re. im Hintergrund der Kirchturm der St. Petrikirche.

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[X00227199-NRsBa1EEtQ] Kontorhaus Chilehaus im Hamburger Kontorhausviertel - Passanten auf der Strasse; re. im Hintergrund der Kirchturm der St. Petrikirche. ©www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Das Chilehaus ist ein 1922 bis 1924 erbautes Kontorhaus im Hamburger Kontorhausviertel. Die Architektur von Fritz Höger war beispielgebend für den Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre. Das Gebäude ist eines der ersten Hamburger Hochhäuser. Mit seiner an einen Schiffsbug erinnernden Spitze ist es zu einer Ikone des Expressionismus in der Architektur geworden. Das Kontorhausviertel ist die Bezeichnung für den südöstlichen Bereich der Hamburger Altstadt zwischen der Steinstraße, dem Meßberg, dem Klosterwall und der Brandstwiete. Es ist gekennzeichnet durch die großen Kontorhäuser im Stil des Backsteinexpressionismus des frühen 20. Jahrhunderts. Zentraler Platz ist der Burchardplatz. 2015 wurde das Kontorhausviertel zusammen mit der Hamburger Speicherstadt und dem Chilehaus zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Die Hamburger Altstadt ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg Mitte, hier befindet sich der zentrale und historische Stadtkern der Freien und Hansestadt Hamburg. Auf dem Gebiet der Altstadt befand sich der älteste Siedlungskern Hamburgs rund um den Bereich des Domplatzes. Hier lag die von den Wikingern im Jahre 845 zerstörteHammaburg. Zur Entwässerung des im Mündungsdelta von Alster und Bille gelegenen Gebiets wurden Fleete angelegt. Sie dienten später dem Warenverkehr. Auf einer Fläche von 1,6 km² leben im Stadtteil Hamburg Altstadt ca. 1500 Einwohner.

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